Vegane Bouillon als geschmacksintensive eigenständige Speise und aromaspendende Zutat

Bouillons sind aus der traditionellen Küche nicht wegzudenken. Verleihen sie den unterschiedlichsten Speisen doch einen ganz besonderen Geschmack. Neben der klassischen Fleischbouillon erfreut sich auch das vegane Pendant wachsender Beliebtheit. Dies erklärt sich nicht nur mit Blick auf die stetig steigende Anzahl an Menschen, die sich für eine rein vegane Ernährungsweise entscheiden. Vielmehr verführen allein die ausschliesslich pflanzlichen, gesunden und natürlich aromatischen Zutaten ungeachtet der jeweiligen Diät zu einem Genuss. Wissenswertes rund um die schmackhafte Brühe hält der vorliegende Beitrag für Sie bereit.

Ein Blick in die lange Geschichte der Bouillon
Betrachtet man die Zubereitungsweise einer Bouillon, so wird man rasch feststellen, dass diese in den unterschiedlichsten Kulturkreisen seit vielen Jahrhunderten Tradition hat. Gemeint ist hier in erster Linie das schonende und langsame Erhitzen aromatischer Zutaten, die sich zu einem ‘runden’ geschmacksintensiven Ganzen verbinden. Entsprechend schwören nicht nur Feinschmecker-/innen auf eine Bouillon, egal, ob Fleisch- oder Gemüsevariante, die beispielsweise mit etwas Brot genossen bereits für sich allein einen Hochgenuss darstellt. Natürlich variieren die Geschmacksnuancen je nach Kultur. In Asien beispielsweise wird man andere Gewürze, Kräuter und Gemüsearten als Grundlage der Brühe vorfinden als in der westlichen Küche. Gemeinsam ist jedoch allen Varianten ein intensives und komplexes Geschmackserlebnis. Möchte man dieses auf andere Speisen ausweiten, so besteht die Option, diese direkt in der Bouillon zu kochen oder sie gemeinsam mit der Brühe zu servieren.

Die vegane Bouillon: eine kulinarische Köstlichkeit nicht nur für Veganer/-innen
Wer auf Dauer dem Verzehr von Fleisch- und Milchprodukten entsagt hat, der wird auch bei der Wahl einer elementaren Zutat wie der Bouillon keine Ausnahme machen. Während die sogenannte Gemüsebrühe bereits seit vielen Jahren als willkommene Alternative zu der fleischhaltigen Fassung angepriesen wird, sind hundertprozentig vegane Bouillons noch relativ ‘jung’ auf dem Markt. Finden können Sie diese zum Beispiel hier. Vielfalt, Aroma sowie die Fülle an Einsatz- bzw. Kombinationsmöglichkeiten sind nur einige der Faktoren, die ihre grosse und stetig steigende Beliebtheit erklären. Dabei bleibt nur die Frage offen, ob der Geschmack bei erworbenen oder selbst kreierten Brühen intensiver ausfällt. Für besonders anspruchsvolle Gourmets empfehlen sich natürlich grundsätzlich Nahrungsmittel aus biologischem Anbau. Dieses gilt sowohl für die Zutaten als auch für Fertigprodukte. Eine vegane Bouillon wird von namhaften Herstellern veganer Lebensmittel in unterschiedlichen Geschmacksnuancen angeboten. Ein Erlebnis der ganz besonderen Art ist natürlich die eigenständige Zubereitung, die Experimentierfreudigen die Möglichkeit gewährt, eine Bouillon zu zaubern, die ganz den eigenen kulinarischen Vorlieben entspricht.

Vegane Bouillon nach eigenem Rezept
Gesund, nahrhaft und lecker: So lauten nur einige der Eigenschaften, die auf eine vegane Bouillon zutreffen. Entsprechend verwundert es wenig, dass sie nicht nur in der veganen Diät die Grundlage vieler Gerichte darstellt. Selbst zubereitet birgt sie zudem die Chance, Zutaten zu wählen, die ganz dem persönlichen Geschmack entsprechen. Darüber hinaus lässt sich nur so eine andere und in der Regel (noch) gesündere Gewichtung erreichen. Denn obgleich ein Grossteil der Fertigbrühen gerade für eine vegane Klientel ausschliesslich pflanzliche Bio-Zutaten aufweist, ist der Salzgehalt häufig überdurchschnittlich hoch. Wer diesen mit der Verwendung von mehr Gemüse auszugleichen wünscht, dem bleibt eigentlich nur die eigene Herstellung einer Bouillon, beispielsweise aus Zutaten wie Möhren, Zwiebeln, Petersilie, Lauch, Sellerie sowie Würzmitteln, darunter Pfefferkörnern und Lorbeerblättern.

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