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Rechtsberatung für Unternehmen

Wer als Unternehmer im Wettbewerb bestehen möchte, muss potentielle Risiken frühzeitig erkennen und vorbeugen. Ein solches Risiko ist der Verstoss gegen Rechtsvorschriften. Die Rechtsberatung für Unternehmen ist daher eine wesentliches Entscheidungs- und Arbeitshilfe für jeden Unternehmer. Read More

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Der Papiersack als günstige Alternative

Säcke sind immer wieder sehr gefragt. Einerseits sind sie unglaublich praktisch, andererseits können sie in der heutigen Zeit auch sehr dekorativ sein. Dennoch sollte der Sack nicht aus Plastik sein, weil dadurch die Umwelt immens geschädigt wird. Papiersäcke liegen im Trend und diese können sogar bedruckt werden. Read More

Big Bags von Relianz

Als Ihr Spezialist für Big Bags bieten wir Ihnen die modernste Verpackung für Schüttgut. Mit vieljähriger Expertise vertreiben und fertigen wir Big Bags mit integriertem Qualitätsmanagement. So verlaufen Handling und Logistik Ihrer Artikel in Big Bags ohne Probleme.
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LEDs – Mehr als nur eine alternative Lichtquelle

Obwohl die Licht emittierende Diode schon in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts erfunden wurde, kam ihre Bedeutung über Jahrzehnte nicht weit über das kleine, rote Stand-By Licht am Fernseher hinaus. Einer der Hauptgründe war neben dem relativ hohen Preis auch die limitierte Farbskala. Ende der 90ger wurde mit neuem Halbleitermaterial experimentiert, welches dann auch den grünen und ultravioletten Wellenbereich darstellen konnte. Es dauerte bis ins 21.Jahrhundert bis es der Forschung endlich gelang auch blaue und weisse LEDs zu entwickeln. Dies ermöglichte endlich die Massenproduktion und damit sinkende Preise.

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Heute werden LEDs in vielen Einsatzberiechen verwendet. Mittlerweile gibt es LEDs für den Hausgebrauch in jedem Baumarkt zu kaufen. Wer spezielle Leuchtmittel dieser Bauart sucht kann im Internet in vielen Online LED Shops nach dem passenden Leuchtmittel suchen.

LEDs vom Baumarkt, Fachhandel oder Online Shop

Wer seine Glühbirnen zuhause austauschen will ist sicherlich mit dem Baumarkt gut beraten. Dort findet sich eine ausreichende Auswahl an verschiedenen Modellen und Bauarten. Die Verkäufer in den Baumärkten sind zwar nicht unbedingt auf diese Produktgruppe geschult, sind aber wohl mit den Grundlagen vertraut und wissen den Unterschied zwischen warmen und kalten Licht.

Wer nach was Speziellen sucht, oder ein Bastler ist wird natürlich einen Elektronikshop aufsuchen. Die Preise sind zwar in der Regel etwas höher, dafür kennen sich die Verkäufer aber auch mit den Produkten aus und stehen mit guten Ratschlägen und Tipps parat.

Wer schon genau weiss was er will, und seine LEDs oder auch das passenden Zubehör bequem von zuhause aus kaufen will, der wir sich natürlich online umsehen. Hier wird man zwar wenig Beratung finden, aber die Preise als auch der Umfang der verschiedenen Artikel sind am umfangreichsten. Die meisten Online LED Shops bieten schon ab einer geringen Bestellmenge kostenfreie Lieferung innerhalb weniger Tage an. Einer der Nachteile ist jedoch, dass bei vielen Online Shops die Umtauschprozedur etwas nervenaufreibend sein kann.

Sicherlich wird es in nicht allzu ferner Zukunft noch viel Entwicklung in diesem Marktsegment geben. So werden LEDs weiter im Preis fallen und immer mehr interessante Produkte mit dieser Lichtquelle in den Shops auftauchen.

Sicherheit

Alarmanlagen in der Schweiz – Sicherheit für Heim und Familie

Obwohl die Schweiz als eines der sichersten Länder Europas zählt, steigt die Zahl der Einbrüche und Diebstähle an. Eine gute Alarmanlage, oder besser noch ein vernetztes Alarmsystem, bietet einen effektiven und umfassenden Schutz vor den Langfingern.

Sicherheit

Moderne Alarmanlagen überzeugen durch eine einfache Handhabung und können in den meisten Geschäften, Wohnungen und Häusern innerhalb kürzester Zeit eingebaut werden. Selbst wer mietet, kann sich gegen Einbrecher mit Hilfe einer kabellosen Funkanlage schützen. So müssen am Mietobjekt keine baulichen Veränderungen durchgeführt werden.

Alarmanlagen – planen Sie Ihre Sicherheit

Die Grundlage der Planung ist eine intensive Analyse. Es werden schwache Stellen in den Sicherheitsvorkehrungen aufgedeckt und können oftmals mit wenig Aufwand beseitigt werden. Des Weiteren ist diese Analyse auch notwendig um weitere Gefahrenzonen zu erfassen und anschliessend einen umfassenden Plan für die Alarmanlage erstellen zu können. Nur so schützen Alarmanlagen in der Schweiz Ihre Familie und die Sachwerte vor ungewollten Besuchern.

Sichtbar oder unsichtbar, das ist hier die Frage

Zum einen gibt es unsichtbare und optisch diskrete Bauteile, welche sich besonders für Innen anbieten. Zum anderen können sichtbare Komponenten aber auch mutmassliche Einbrecher abschrecken. Bewegungsmelder welche mit einer hellen Lichtquelle gekoppelt sind, schrecken viele Einbrecher genauso ab wie Überwachungskameras. Hingegen sollten Belastungssensoren oder Sensoren an Türen und Fenstern eher unauffällig sein. Eine Kombination von unterschiedlichen Komponenten ist sicherlich die beste Lösung.

Alarmanlagen mieten

Alarmanlagen gibt es in der Schweiz auch zu mieten. Dies bietet sich besonders an, wenn Objekte kurzfristig leer stehen. Ob man auf Reisen geht oder eine Immobilie zum Verkauf oder zur Vermietung steht – in beiden Fällen ist die Sicherheit des Objektes mit einer Mietanlage gewährleistet. Viele Firmen bieten dies mittlerweile sehr kostengünstig an. Die Installation erfolgt drahtlos in wenigen Stunden durch das mit der Anlage vertraute Fachpersonal. Dieses erklärt natürlich auch die Funktionsweise des Systems, sodass sie guten Gewissens verreisen können.

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Wie erkennt man Geschlechtskrankheiten

Wenn die romantische Nacht mit einer neuen Bekannten oder einem neuen Bekannten mit eher unschönen Jucken oder anderen Folgeerscheinungen nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr endet, hat man sich mit großer Wahrscheinlichkeit eine Geschlechtskrankheit eingehandelt. Die Diagnose und vor allem die Behandlung sollten zwar unbedingt fachärztlich durchgeführt werden, dennoch ist es nur allzu natürlich, dass man selbst erst mal Nachforschungen im Internet anstellt. Man will ja schließlich wissen was „da unten“ los ist. Im Folgenden wollen wir auf die Anzeichen und Symptome der gängigsten, sexuell übertragbaren Krankheiten eingehen.

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Chalmydien

Dies sind Bakterien, welche eine Entzündung der Nebenhoden und der Harnröhre auslösen. Die Schmerzen sind eher gering oder gar nicht vorhanden. Bei Frauen können Chalmydien sogar zu Unfruchtbarkeit führen, falls diese unbehandelt bleiben.

Herpes Genitalis

Wer „Rasierklingen“ uriniert und an den Genitalien rot geschwollene, brennende Stellen hat, hat sich wahrscheinlich Herpes Genitalis eingefangen. Diese Geschlechtskrankheit zeigt sich durch Gewebeschäden und kann an den äusseren als auch inneren Genitalien auftreten.

Gonorrhoe

Ähnlich wie bei Herpes Genitalis tritt auch hier ein Brennen der Harnröhre auf. Der Tripper – wie Gonorrhoe im Volksmund genannt wird- zeichnet sich zusätzlich durch einen grün-gelblichen Ausfluss aus.

Feigwarzen

Die Feigwarzen können bei der Frau an den äusseren Genitalien als auch am Gebärmutterhals auftreten. Beim Mann ist der Penis von Feigwarzen betroffen. In seltenen Fällen tritt die Erkrankung auch im Rachenraum oder am Enddarm auf. Frauen sind von Feigwarzen häufiger betroffen als Männer.

Syphilis

Das Anfangsstadium von Syphilis ist in der Regel ein nicht schmerzendes Geschwür an der Eichel, welche zudem auch auffallend anschwellt. Im Folgeverlauf der Krankheit breitet sich ein juckender Hautausschlag auf dem ganzen Körper aus.

Wer eine der aufgeführten, sexuell übertragbaren Geschlechtskrankheiten meint identifiziert zu haben, sollte auf jeden Fall davon absehen eine Eigenbehandlung vorzunehmen. Der erste Gang sollte nicht in die Apotheke, sondern zum Arzt sein.

Dieser Artikel über die Diagnose von sexuell übertragbaren Krankheiten dient ausschliesslich zur Information und ersetzt keines Falls einen Arztbesuch.

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Big Bags in Sonderformen

Immer häufiger sieht man Big Bags im Einsatz. Sei es zum Papier sammeln, bei der Altkleidersammlung, mit Sand befüllt bei Dammbrüchen in Hochwasserregionen, oder sogar in Kriegszonen als Schutzwall vor Kugeln und Splittern. Die strapazierfähigen übergroßen Kunststofftaschen sind vielfältig einsetzbar, günstig in der Anschaffung und platzsparend in der Lagerung. Mittlerweile gibt es sie auch in den unterschiedlichsten Sonderformen. Im Folgenden ein paar Beispiele für was die robusten Big Bags neben den herkömmlichen Einsatzzwecken Verwendung finden.

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Big Bags für Asbestentsorgung

Die Entsorgung von alten Eternitplatten und asbesthaltigen Materialien muss in speziell gekennzeichneten Big Bags erfolgen. Das Gewebe der Taschen ist beschichtet, dass keine krebserregenden Fasern austreten können. Wer die Platten im Ganzen transportiert kann auch auf spezielle Plattenbags zurückgreifen.

Big Bags für Steine

Diese Taschen werden speziell für die höhere Belastung welche beim Transport von Steinen und Granitplatten auftreten hergestellt. Während die Grundfläche immer noch die einer genormten Europalette ist, sind diese Taschen mit bis zu 1.500 Kilogramm belastbar. Einige Modelle sind mit zusätzlichen Bodenschlaufen ausgestattet. Dies erleichtert das Entleeren.

Big Bags für Batterien

Seit Anfang 2015 müssen Entsorgungsbehälter für Lithium Batterien mit einer speziellen Kennzeichnung ausgestattet sein. Mittlerweile erfüllen einige Händler diesen Vorgaben und bedrucken spezielle Taschen mit der Sonderkennzeichnung für die Batterien der UN-Klasse 9.

Big Bags für Gartenabfall

Für den privaten Gebrauch gibt es etwas kleinere Big Bags. Diese haben in etwa einen Durchmesser von 50 Zentimetern und sind zirka 80 Zentimeter hoch. Das ergibt ein Volumen von etwa 200 Litern. Anders als ihre großen Artgenossen sind die Taschen für den privaten Gartenmüll von Grund auf mit mehreren Schlaufen an unterschiedlichen Positionen ausgestattet. Diese befinden sich in der Regel sowohl an der Einfüllöffnung, am Boden und auch in der Mitte des Sacks. Somit ist das Befüllen und vor allem das Entleeren des Big Bags auch von einer einzelnen Person problemlos zu bewerkstelligen.

Die Einsatzmöglichkeiten der Big Bags ist heute vielfältiger denn je. Egal ob in der Industrie oder im privaten Haushalt, viele Nutzer möchten nicht mehr auf diese einfache aber geniale Innovation verzichten.

Verpackungsmaschinen

Schweizer Verpackungsmaschinen – Gefragt in aller Welt

Im Ländervergleich sind die Verpackungsmaschinen aus der Schweiz ganz oben in der Liste zu finden. Dabei muss sich die Qualität der Schweizer Hersteller jahrein jahraus gegen die asiatischen Hersteller in Billiglohnländern durchsetzen. Der Druck aus diesen Ländern wird jährlich immer grösser. Während die Verpackungsindustrie ihre Marktposition behaupten kann sind beim Verpackungsdruck Verluste zu beklagen.

Verpackungsmaschinen

Über 20.000 Mitarbeiter verdienen ihr täglich Brot in dieser Industrie. Die wichtigsten, verarbeiteten Verpackungsmaterialien sind Karton und Kunststoff. Letzterer macht über 40% des jährlichen Umsatzes aus.

Das Hauptumsatzgebiet liegt mit über 70% im Konsumbereich, bei dem es sich hauptsächlich um Nahrungsmittel, Kosmetika und Getränke handelt. 30% der Umsätze werden im Industriesektor erwirtschaftet.

Was den Schweizer Verpackungsmaschinen nach wie vor einen starken Stand überall auf der Welt verschafft ist die Präzision und die hochwertige Verarbeitung, welche die Folgekosten für Instandhaltung und Reparaturen um einiges geringer hält als bei der billigeren Konkurrenz.

Ein weiterer Pluspunkt im weltweiten Markt ist die individuelle Betreuung. Hier sind die Schweizer Firmen dafür bekannt mit ihren Kunden genau abgestimmte Lösungen zu erarbeiten, welche bis ins letzte Detail auf die Bedürfnisse der jeweiligen Partner angepasst ist. So werden existierende Verpackungsmaschinen auf Kundenwunsch dementsprechend modifiziert, dass diese genau den Anforderungen entsprechen. Konkurrenten bieten oft eine grössere Palette an Produkten an, sind aber nicht so flexibel. So müssen in vielen Fällen zwei oder mehr Maschinen für einen Arbeitsgang herhalten, während die Schweizer Hersteller dies durch individuelle Anpassung und besondere Modifikationen mit einer Maschine erreichen können. Unterm Strich spart dies Platz, Energie, Mitarbeiter oder kurz gesagt Geld. So werden die eventuell höheren Anschaffungskosten schnell amortisiert.

Einer der wichtigsten Aspekte für die Hersteller von Verpackungsmaschinen in der Schweiz ist es die Finger am Puls der Zeit zu haben, Trends frühzeitig zu erkennen und auf die neuen Anforderungen umgehend zu reagieren. Nur dann kann sich dieser Industriezweig vor der hohen ausländischen Konkurrenz behaupten und einen der Top-Spots im internationalen Vergleich manifestieren.

Die Qual der Wahl – Schweizer Anbieter von ERP Systemen

125 verschiedene Anbieter von Enterprise Resource Planning (ERP) Systemen gibt es allein in der Schweiz. Kein Wunder – diese spezialisierte IT-Branche verzeichnet ein Wirtschaftswachstum von 100%, denn die Anzahl der Softwareinstallationen pro Jahr hat sich bei 40% aller Anbieter in den letzten fünf Jahren mindestens verdoppelt. Grund zur Freude für die Anbieter, aber die Qual der Wahl für die beziehenden Unternehmen.

Wenn sich ein Unternehmen beliebiger Grösse dazu entscheidet, die Planung seiner Produktion, seiner Logistik, seiner Ressourcen, seines Bedarfs und seines Kapitals einer zentralen ERP Software zu überlassen, dann kann dies gleich zu Anfang ein schwer zu bewältigender Aufgabenberg sein. Denn bei der grossen Anzahl an Anbietern muss man bereits bei der grossen Auswahl an Produkten höchst strukturiert vorgehen und anhand der individuellen Bedürfnisse eine Liste mit den wichtigsten Anforderungen erstellen und diese dem vorhandenen Angebot gegenüberstellen.

Somit können bereits erhebliche Kosten bei der Evaluation des Betriebes anfallen. Viele Anbieter von ERP Systemen in der Schweiz bieten hierbei ihre Expertise und Beratung an. Was wiederum voraussetzt, dass man sich schon vorher für einen Anbieter entscheidet.

Generell kann man wohl die Faustregel aufstellen, dass sich grosse Unternehmen auch an Anbieter von ‘grossen’ Herstellen halten können. Hiermit sind die ERP Systeme von SAP, Oracle und Microsoft gemeint.

Für kleinere und mittelständische Unternehmen könnten auch die frei verfügbaren ERP Systeme interessant sein, die vielleicht anfänglich etwas mehr Zeit benötigen, aber dafür teilweise ohne teure Lizenzen auskommen und somit eine günstige Alternative sind.

Insgesamt machen kleine Anbieter von einer bis 50 Personen im Entwicklungsteam aber immer noch den grössten Anteil aller Schweizer ERP System Anbieter in den letzten sieben Jahren aus.

Allgemein lässt sich sagen: Je besser die Evaluation des Unternehmens, umso klarer sind die Bedürfnisse und Anforderungen an die ERP Software herauszustellen. Hierbei sollte man auch an Vernetzungsmöglichkeiten zwischen den Prozessen denken, zum Beispiel wie die Kette: Bedarf – Ressourcen – Produktion – Re-Investition / Bedarf.

Partnersuche

Die Partnersuche ab 50

Die Partnersuche wird mit zunehmendem Alter nicht gerade einfacher. Gerade für Menschen ab 50 ist es schwierig, in Kneipen, Discos oder auf Festen auf Gleichaltrige zu treffen, da das Klientel hier meistens wesentlich jünger ist. Man ist im Alter auch meistens ruhiger und geht nicht mehr so viel aus wie früher. Zudem hat man mit 50 Jahren oder mehr gewöhnlich auch so viel Lebens- und Beziehungserfahrung gesammelt, dass man ziemlich genau weiss, was man möchte und was nicht.

Partnersuche

Das grösste Angebot für die Partnersuche ab 50 ist heutzutage online zu finden. Zwar gibt es noch die klassischen Kontaktanzeigen in Zeitungen und gelegentlich Veranstaltungen wie Ü50-Parties, doch stellen diese Konzepte heute eher Nischen dar.

Online gibt es hingegen eine breite Auswahl an Portalen für die Partnersuche. Elitepartner, Parship und Romantik-50Plus dürften mit die bekanntesten sein. Für Menschen über 50 gibt es hier häufig Rabatte und spezielle Angebote. Die Webseiten locken mit dem Versprechen, den Partner fürs Leben einfach und bequem von zu Hause aus zu finden.

Andererseits sollte man aber auch keine zu hohen Erwartungen an die Portale zur Partnersuche haben. Viele der Nutzer suchen nur unterhaltsame Chats oder aufregende Dates, aber keine Langzeitbeziehung. Das liegt vor allem daran, dass auch auf online Partnerbörsen Menschen unter 50 das Gros der Kundschaft ausmachen. Man sollte also unter Umständen bei der Partnersuche dazu bereit sein, sich auf eine Partnerschaft mit grösserem Altersunterschied einzulassen.

Auch hört man immer wieder von gefälschten Profilen oder schwarzen Schafen unter den Anbietern. So sind manche unseriöse Partnerbörsen dafür bekannt, Leute zu beschäftigen, die Partnersuchende mit langen Chats versuchen an die Website zu binden, ohne dass jemals Verabredungen oder etwas Ernstes entsteht.

Der grösste Vorteil der online Partnerbörsen ist sicherlich die hohe Zahl an Mitgliedern und somit die grosse Auswahl, die man als Kunde hat. Wenn man sich als Liebessuchende(r) über 50 an eine seriöse Website hält, hat man gewiss gute Chancen, auf Gleichgesinnte zu treffen.